Bei Mankiewicz dreht sich alles um Lack. Umso wichtiger ist es, dass all unsere Kolleginnen und Kollegen unser Produkt verstehen. Das fällt Berufsgruppen wie Ingenieuren und Produktionsfachkräften oft leichter als etwa Personalverantwortlichen oder Buchhaltern. Hier kommt unser Held Marius ins Spiel – der gelernte Lacklaborant weiß alles über Glanzgrade, Additive oder Rheometer und gibt sein Wissen mit Köpfchen und Witz regelmäßig an unsere Neuen weiter.

Vom Labor in die Produktion

Lack schützt, verschönert und verleiht Oberflächen Charakter. Aber wie entsteht er eigentlich? Marius nimmt uns mit in die Produktion. Sein Ziel: seine Laborrezeptur in den Produktionsmaßstab zu übertragen.

Lackmachen ist wie Kuchenbacken. Marius kennt das Rezept bereits aus dem Labor. Doch heute geht’s in den großen Maßstab. Zuerst wird das Bindemittel in einen Rührbehälter gegeben. Die weiteren Rohstoffe – darunter Pigmente, Füllstoffe und Additive – sind bereits abgewogen. Jetzt heißt es: mixen!

Im nächsten Schritt wird es feinkörnig: Beim sogenannten „Mahlen“ sorgen winzige Schleifperlen dafür, dass die Pigmente besonders fein verteilt werden – denn nur so wird der Lack später ein hochwertiges Produkt.

Teamarbeit für ein starkes Ergebnis

Doch damit nicht genug: In der Komplettierung werden weitere hitzeempfindliche Bestandteile ergänzt. Alles muss perfekt aufeinander abgestimmt sein. Nur ein funktionierendes Team bringt am Ende ein Produkt hervor, das glänzt – im wahrsten Sinne des Wortes.

Bevor der Lack abgefüllt wird, kommt der Härtetest: Kratzfestigkeit, Glanzgrad, Beständigkeit gegen äußere Einflüsse – all das muss der frische Lack bestehen. Für Marius ist es ein voller Erfolg: Die Mischung stimmt – und der Lack hält, was er verspricht.

Am Ende steht ein Produkt, das bereit ist für den weltweiten Einsatz.

Vielen Dank, Marius, dass du nicht müde wirst, deine Kolleginnen und Kollegen aufzuklären!