Wissensdurst? Na Klar!
Ständige Weiterbildung

Ein dreitägiges Praktikum kann vieles sein – ein erster Einblick, eine Orientierung oder der Beginn eines langen Berufswegs. Für Anne wurde es Letzteres.
2009 kam sie auf Empfehlung einer guten Bekannten zu Mankiewicz. „Ich hatte vorher noch nie von Mankiewicz gehört“, erinnert sie sich. Chemie hatte sie schon immer interessiert. Deshalb wollte sie den Ausbildungsberuf der Lacklaborantin bei einem Praktikum kennenlernen. Nach drei Tagen war ihre Entscheidung gefallen. Ein halbes Jahr später begann sie ihre Ausbildung und zog dafür von Mecklenburg-Vorpommern nach Hamburg. Was Anne von Anfang an an ihrem Beruf gefiel, war die praktische Arbeit.
„Am Ende hat man immer etwas Greifbares und selbst Erarbeitetes in der Hand. Ich mache ungern ausschließlich Schreibtischarbeit. Lacke herstellen, auf Materialien auftragen, prüfen und bewerten – genau diese Mischung gefällt mir.“
Auch die Aufgaben selbst sorgen dafür, dass der Beruf abwechslungsreich bleibt. Im Bereich Industrielacke unterscheiden sich die Anforderungen der Kunden je nach Anwendung. Dadurch ergeben sich immer wieder neue Fragestellungen, für die passende Lösungen entwickelt werden müssen.
Der nächste Schritt
Nach der Ausbildung stellte sich für Anne eine neue Frage: Wie kann sie ihr Wissen weiter vertiefen? Sie entschied sich für ein Masterstudium der Wirtschaftschemie. Mankiewicz unterstützte diesen Schritt mit einem Unternehmensstipendium. Gleichzeitig konnte Anne während der Semesterferien weiterhin im Labor mitarbeiten. So blieb der Kontakt zum Team bestehen und sie konnte praktische Erfahrungen sammeln. Nach dem Studium kehrte sie zu Mankiewicz zurück.
Entwicklung hört nicht mit der Ausbildung auf
Heute arbeitet Anne wieder im Labor Industrie. Besonders schätzt sie die Zusammenarbeit mit ihren Kolleginnen und Kollegen.
„Wir halten zusammen, arbeiten als Team – und feiern auch mal ordentlich. Unsere Weihnachtsfeiern sind der beste Beweis.“
Rückblickend war für Anne vor allem eines entscheidend: Sie musste sich nicht zwischen Studium und Mankiewicz entscheiden. Beides ließ sich miteinander verbinden.
„Insgesamt bin ich sehr froh, bei Mankiewicz angekommen zu sein, vor allem da ich heute auch an vielen strategischen Themen mitarbeite und es nie langweilig wird.“
Annes Geschichte zeigt, dass eine Ausbildung bei Mankiewicz kein Endpunkt sein muss. Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, findet Möglichkeiten, neue Wege zu gehen – und kann dabei Teil des Unternehmens bleiben.